| Erstellt von Karoline Stangl – Astronomischer Arbeitskreis Salzkammergut Titelfoto: Foto von Erwin Filimon – Kassiopeia Die Tage werden fühlbar länger und wärmer. Von 01. bis 31. März steht die Sonne um 1 Stunde und 45 Minuten länger am Himmel. Der astronomische Frühling beginnt am 20. März um 15:46 Uhr, wenn die Sonne auf die Nordhalbkugel des Firmaments wechselt. Grafik von DI Gerald Höchsmann: ![]() Sie durchschreitet dabei auf ihrer scheinbaren Bahn um die Erde (der Ekliptik) den Frühlingspunkt. Ab Sonntag den 29. März 2026 beginnt die Sommerzeit. Die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt. Die Zeitangaben in der Vorschau richten sich damit ab dem 29. März nach der Sommerzeit. Der Mond im März: 03. März Vollmond 11. März Letztes Viertel 19. März Neumond 25. März Erstes Viertel Die Planeten im März: Jupiter ist weiterhin gleich nach Einbruch der Dunkelheit deutlich und hoch am Südwesthimmel im Sternbild Zwilling zu finden. Sein Untergang in den Morgenstunden verfrüht sich von Anfang bis Ende des Monats um ungefähr 2 Stunden. Venus ist zwar länger am Abendhimmel zu sehen, da sie im Laufe des Monats um ca. 1 Stunde und 30 Minuten später untergeht. Weil jedoch auch die Sonne immer später untergeht, erhöht sich die Sichtbarkeit der Venus nach Sonnenuntergang kaum. Am 20. März ist die Venus in der Nähe der schmalen Mondsichel zu sehen. Mars, Merkur und Saturn können im März nicht beobachtet werden. Der Sternenhimmel im März: Die Wintersternbilder sind noch im Westen zu erkennen, jedoch befinden sich das Sternbild Orion und der helle Stern Sirius vor dem Untergang. Im Laufe des Monats wechselt der Anblick des Nachthimmels von den Wintersternbildern zu den Frühlingssternbildern. Das Sternbild Jungfrau beginnt im Osten aufzugehen, dann ist etwas oberhalb von ihr der Löwe zu erkennen. Anschließend ist der lichtschwache und unscheinbare Krebs zu sehen, gefolgt von den Sternbildern Zwilling und Stier im Westen des Himmels. ![]() Im Norden ist die Kassiopeia tief herabgesunken und der große Wagen steht hoch am Himmel. Foto von Erwin Filimon – Großer Wagen: ![]() |







